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Na dann möchte ich mich mal vorstellen und ein bisschen erzählen.

Als ich geboren wurde, war meine Mutter gerade nicht zu Hause. Sie war auf den Acker gegangen, um Kartoffeln zu holen. Es war nicht unser Acker, aber wir holten unsere Kartoffeln immer von dort. Mein Vater sagte immer : "Wer im Sommer Kartoffeln erntet und auf Gott vertraut, hat im Winter den Keller voller Kartoffeln!". Unser Keller war so voll mit Kartoffeln das wir selbige verkaufen konnten.
Meine Mutter arbeitete bei Center Parks. Ich weiß es nicht genau, aber es steht auf unseren Handtüchern und unserer Bettwäsche.
. Wir waren zu Hause 5 Brüder, die hießen alle Otto, außer Karl, der hieß Emil. Meine 3 älteren Brüder waren sehr musikalisch. Der eine ging bei der Geburt gleich flöten, der andere studiert in Sing-Sing, der dritte brummt heute noch. Die andern beiden verkaufen Kartoffeln. Meine Schwestern waren alle Mädchen.
Mit 7 Jahren kam ich zur Schule. Meist ging ich sehr früh erst später zur Schule, dafür durfte ich dann länger bleiben. Meine Lehrer hatte mich sehr gern, sie behielten mich immer für 2 Jahre in der Klasse. Mein Lehrer sagte zu mir :"Ich stelle dir 2 Fragen, wenn du die erste beantwortest, brauchst du die zweite nicht zu beantworten. Wie viel Haare hat eine Kuh ?" Ich antwortete gleich : " 15675 ". Da fragte er , woher ich das wüsste ? Ich antwortete, die zweite Frage brauche ich nicht zu beantworten.
Mit 16 Jahren sollte ich etwas lernen, meinen Beruf hatte ich sowieso verfehlt. Ich hätte Schuster werden sollen, denn ich hatte schon immer einen Leistenbruch. Ich kam zu einem Kaufmann in die Lehre. Da hatte ich gleich Pech. Hinter der Ladentafel war frisch gebohnert, ich rutschte aus und flog mit der Hand in die Ladenkasse, wobei ich einen Krampf bekam. Mein Chef hat das falsch verstanden und warf mich raus.
 Kurz danach kam ich zu einem Fleischer. Dort hatte ich es sehr gut. Jeden Tag nahm ich ein paar Knochen mit nach Hause. Aber bald wurde ich auch dort entlassen, ich bekam ein gutes Zeugnis. "Es war sehr ehrlich, bis auf die Knochen".
Nun arbeitete ich bei einem Tischler, musste aber auch dort bald wieder weg, weil ich besser hobelte, als der Alte.
Dann versuchte ich es als Fotograf. Eine Frau kam und fragte, ob ich ihre Familie vergrößern wolle. Ich sagte: "Lassen Sie das ruhig den machen, der angefangen hat."
 Sodann zog es mich zur Bühne und ich ging zu einer Gesanglehrerin und fragte, was die Stunde kostet. Sie antwortete, mit Vergnügen. 5€. Nach 14 Tagen musste ich aufhören, da ich kein Geld mehr und starke Rückenschmerzen hatte.
Irgendwann durfte ich zum Bund. Bei der Musterung ging es schon stürmisch zu. Der Arzt sagte:" Ausziehen, rumdrehen, bücken!" Dann brüllte er: "Tauglich, Infanterie." Ich sagte: "Das hätten Sie mir auch ins Gesicht sagen können!" In der Kaserne war es noch schlimmer! Wir mussten jeden Abend barfuß auf den Schemel steigen. Der UvD brüllte mich an, warum das linke Bein nicht gewaschen sei ? Ich sagte: "Das ging nicht mehr ins Kochgeschirr rein".
So könnte ich noch Stundenlang schreiben, jedoch möchte ich Dich nicht mit meinem visionären “ Lebenslauf” langweilen.

Neben meiner Arbeit als Vermögensberater der DVAG gehe ich meinen Hobbys nach, dazu zählen unser Old English Sheepdog, Fotografie, Flora & Fauna, meine Ameisenkolonie, Wandern und Radfahren. Das Bild oben zeigt mich in meinem “ Hobbylook ” in dem ich des öfteren anzutreffen bin. Ideal zum spielen mit unseren Hund, zum Basteln oder um mit der Kamera durchs Gebüsch zu kriechen, da ärgert man sich nicht über die schon wieder abgetragene Jeans die man erst neulich gekauft hat.
So, nun habe ich genug geschrieben, viel Spaß mit den folgenden Links !
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